| a) |
Die Pilzbrut darf keinen (grünen) Schimmelbefall aufweisen, sondern muss hellgelb mit weisen Pilzfäden sein und angenehm nach Wald - (Pilzen) duften. Je nach Pilzart kann die Brut auch ganz weiß wie Quark aussehen, das ist ebenfalls in Ordnung. |
| b) |
Wenn es innerhalb kurzer Zeit (je nach Temperatur 2-3 Wochen) nach dem Anlegen sehr stark, oder sehr lange regnet, kann dies zum Absterben des noch im Wachstum befindlichen Pilzmyzels führen. Optimal ist es die Anlage in diesem Fall vorher abzudecken (z.B. Folie). |
| c) |
Demzufolge ist auch das gießen der Kultur nur schädlich, da das Pilzmyzel regelrecht erstickt bzw. ersäuft! Erst nach etwa 3 Monaten, wenn also die ersten Pilze zu erwarten sind, sollte die Luftfeuchtigkeit hoch sein.Dies wird optimal mit einer Folienhaube (mindestens 30cm Abstand zur Kultur) oder durch kurzes besprühen der Umgebung erreicht. Ein ständiges direktes beregnen der Kultur ist eher schädlich. Auch eine möglichst schattige Lage unter Büschen / Bäumen führt zur vorteilhaften hohen Luftfeuchtigkeit. Pilze wachsen auch ohne Gießen, nämlich dann, wenn die Natur für (Luft)-Feuchtigkeit sorgt, exakt wie im Wald! |
| d) |
Schnecken! Bitte sagen Sie nicht Sie haben keine Schnecken! Schnecken lieben Pilze, der Geruch des Pilzmyzels zieht sie an. Und Schnecken kommen genau dann, wenn Sie nicht nach Pilzen schauen, in der Nacht und wenn es regnet! Sie fressen die winzig kleine Pilzköpfe radikal auf, verschwinden wieder und Sie warten vergeblich! |